Der Gesundheitsbrief

von Dr. Dr. med. Thomas Beck

Schweinegrippe – eine neue Epidemie oder künstliche Panikmache?

Hier ein Auszug aus einer aufschlußreichen email Kommunikation:

ANMERKUNG: Es handelt sich NICHT um die Meinung der Redaktion des Gesundheitsbriefs oder um die Meinung von Dr. Dr. med. Thomas Beck, sondern um eine sogenannte „Aussenseiter Position“, die uns allerdings sehr nachdenklich gestimmt hat.

Lieber Herr Dr XYZ

Heute kam ich zurück von Asien. Ich konnte realisieren, dass die Medien hervorragende Arbeit geleistet haben, weil dort die Angst vor dem Schweinegrippevirus sehr groß ist. Nicht nur am Flughafen in Bangkok, sondern auch in entlegenen Gegenden laufen vereinzelte Asiaten mit Masken herum, sogar auch Polizisten. Eine Familie aus Kairo, die ich kennengelernt habe, erzählte mir, dass die ägyptischen Reisebüros dringend von Reisen abraten, weil das Schweinegrippevirus enorm gefährlich sei und sich v.a. in Asien stark ausbreite.

Nun, als Basler kenne ich meine Basler Pappenheimer. Vielleicht sind es Zufälle, vielleicht aber auch nicht. Ich habe folgende Beobachtung gemacht:

Roche versuchte im April bei der FDA, das Chemotherapeutikum Avastin, das jetzt schon Milliarden Gewinne abwirft, bei der FDA auch als Medikament durchzubringen, das schon bei Frühstadium von Krebs zum Einsatz kommen soll und nicht erst wie jetzt, im fortgeschrittenen Stadium. Die FDA hat abgelehnt, weil Roche keinen Wirknachweis für Frühstadien erbringen konnte. Dadurch wurde die Hoffnung von Roche auf eine Steigerung des Umsatzes zunichte gemacht und der Aktienkurs ist vorübergehend gefallen.

Eine Woche später trat in Mexiko die Schweinegrippe auf. Eine Woche später kaufte Barack Obama Tamiflu für die USA im Wert von 0.5 Milliarden USD ein, was die Roche natürlich freute.

Wie in einem inszenierten Drehbuch steigerte die WHO in der Folge die Gefährlichkeitsstufe der Schweinegrippe.

Schließlich kam der Tag Ⅹ (11.6.), als die WHO die Stufe 6 ausgerufen hat mit der dringenden Warnung, die Pandemie sei nun endgültig am Kommen.

Am Tag darauf verkündetet Novartis, dass Sie Entwicklung eines Impfstoffes „per Zufall gerade jetzt“ erfolgreich abgeschlossen werden konnte.

Da die Global Players (Big Pharma) zusammen mit anderen Institutionen die Medien im Griff haben, wäre es durchaus vorstellbar, dass es sich nicht um Zufälle handelt. Und schließlich halten die Brüder in Basel (Roche und Novartis) zusammen und haben mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gemeinsame Langzeit-Strategien.

Interessant, nicht? Wahrscheinlich ist es ein brillianter Schachzug des Kapitals, dank gut platzierter Angstmacherei an das große Geld zu kommen. Es scheint, als ob die Welt veräppelt würde.

Liebe Grüsse Beat Schaub

Hier der link zum folgenden Artikel (aus Readers Edition‑ ein blogroll)

Ein Wunder: Gene von Schwein, Huhn und Mensch finden in einem Virus zusammen!?

Wieder einmal zieht eine Grippe um die Welt. Sie soll von einer Schweinfarm in Mexiko ausgegangen sein, weshalb man sie Schweinegrippe genannt hat. Prompt hat die Ägyptische Regierung alle Schweine im Lande töten lassen. Aber der neue Virustyp (A/H1N1) hat Genmaterial nicht nur von Schweinen, sondern auch von Hühnern und vom Menschen. Und der soll sich ganz von selbst in einer stinknormalen Schweinefarm gebildet haben? Solch einen Sprung über mehrere Arten von Lebewesen hat die Wissenschaft noch nie gesehen. Der amerikanische Betreiber der genannten mexikanischen Farm mutmaßt daher, dass der neue Erreger aus einem amerikanischen High-Tech-Biolabor komme.

Eine Pandemie, aber eine schrecklich harmlose Grippe

Da die Grippe von Mensch zu Mensch über die Atemwege sehr ansteckend und inzwischen werltumspannend verbreitet ist, sprach die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 11.6.2009 die höchste Stufe einer Pandemiewarnung aus.

Jeder dritte Deutsche werde diesen Herbst die Schweinegrippe bekommen, rechnet die WHO. Aber die Symptome sind so mild, dass nach Auffassung des Virologen Professor Dr. Kekulé die meisten Menschen, die sich längst angesteckt hätten, sich dessen gar nicht bewusst wären. Leichte Kopf‑ oder Halsschmerzen wären oft alles an Beeinträchtigungen, manchmal auch untypische Gefühle wie Unwohlsein im Magen-Darm-Bereich. Manche Erkrankung verliefe auch ohne alle Symptome. Eigentlich kein Grund zur Panik. Auch der Chef des Marburger Instituts für Virologie Professor Dr. Stephan Becker , wiegelt ab, dass das neue Virus, wie meist die Neuankömmlinge, kein Killervirus ist. Jede normale Grippe verursacht jedes Jahr an die 10.000 Todesfälle. Mit mehr ist auch jetzt nicht zu rechnen, eher weniger.

Wenn jetzt, wie angesichts der schnellen Verbreitung anznehmen ist, bereits Tausende Bundesbürger an dieser leichten Grippe erkrankt sind und Tag für Tag weiter tragen, kommen die lang vorbereiteten Gegenmaßnahmen der Behörden wohl zu spät. Fünf Tage ist die Durchschnittsdauer dieser Grippe. In dieser Zeit steckt jeder Betroffene mehrere weitere Menschen an. Schon eine überschlägige Rechnung zeigt, dass der Spuk in ein paar Wochen vorbei sein sollte.

Haltlose Spekulationen auf mögliche gefährliche Mutationen des Virus

Becker hatte zuletzt immerhin darauf verwiesen, dass das derzeit harmlose Virus aber eine hohe Wandlungsfähigkeit aufweise und erinnerte an die Spanische Grippe von 1918, die weltweit mit mindestesn 25 Millionen mehr Todesopfer gefordert haben soll als der 1. Weltkrieg.

Wie solide diese Daten damals zusammengetragen wurden, mag dahin stehen. Jedenfalls muss die Spanische Grippe immer her halten, wenn es um Schreckensszenarien wegen neuer pandemischer Bedrohungen geht wie bei Listerien, Ebola, Rinderwahnsinn, Sars und zuletzt Vogelgrippe. Es war schon eine Leistung, der auf den Menschen gar nicht übertragbaren Vogelgrippe ein Killerviraus anzudichten .

Prompt malt der Göttinger Soziologe Professor Dr. Wolfgang Sofsky das Abtraum-Szenario aus “Wenn die Schweinegrippe wirklich ernst macht. ” Genauso hatte der Infektiologe Professor Dr. Werner Ruf aus Leipzig bei der Vogelgrippe argumentiert: es k ö n n t e ja eine Mutation geben, die dann brandgefährlich wäre. In der Konsequenz empfahl er deswegen, dass alle Länder ausreichende Medikamente für den Ernstfall bunkern sollten – mangels besserer Mittel das berühmt gewordene Tamiflu (s. Teil II).

Die Spanische Grippe – ein riesiger Irrtum der Medizingeschichte?

Wenn ich mich an die Berichte meiner Eltern und Großeltern richtig erinnere, starben 1918 – 1920 viele Menschen, die an Grippe erkrankt waren, an Infektionskrankheiten aller Art. Die Bevölkerung war nach dem Kriege aber energisch zu Impfungen gedrängt worden. Nur wenige blieben davon verschont. In diesem Zusammenhang ist ein Augenzeugenbericht aus der Zeit sehr interessant, zwar eine Einzelerfahrung, aber so detailtreu und in sich schlüssig, dass man an der allgemein für richtig gehaltenen Version der damaligen Vorgänge ins Zweifeln kommt:

“Ich war ein direkter Beobachter der Grippeepidemie 1918

Alle Doktoren und Leute, die zu der Zeit der epidemischen Spanischen Grippe 1918 lebten, sagen, daß es die schrecklichste Krankheit war, welche die Welt überhaupt gehabt hat. Starke Männer, hale und herzlich den einen Tag, würden am folgenden tot sein.

Die Krankheit hatte die Eigenschaften des schwarzen Todes, der typhusartigen Diphtherie, Pneumonie, Pocken, Paralyse wurde hinzugefügt und alle die Leute waren mit (gegen?) Krankheiten direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden. Praktisch war die Gesamtbevölkerung “gesät” mit Dutzend oder mehr Krankheiten – oder es waren giftige Seren eingespritzt worden. Als alle die Doktor-gemachten Krankheiten begannen in einem Zug auszubrechen, war es tragisch.

Die angeschleppte Pandemie wurde für zwei Jahre lebendig gehalten mit der Hinzufügung von Giftdrogen, ausgeübt von den Doktoren, die versuchten, die Symptome zu unterdrücken. Insoweit ich herausfinden konnte, traf die Grippe nur Geimpfte. Die, die die Schüsse (Schutzimpfung) abgelehnt hatten, entgingen der Grippe. Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir wohlauf die ganze Zeit. Wir wußten vom Gesundheitsunterricht von Graham, von Spur, von Tilden und von anderen, daß die Leute nicht den Körper mit Giften verschmutzen können, ohne Krankheit zu verursachen.

Als die Grippe auf ihrem Höhepunkt war, waren alle Speicher sowie die Schulen, Geschäfte – sogar das Krankenhaus war geschlossen, auch die Doktoren und Pfleger waren geimpft worden und lagen darnieder mit der Grippe. Niemand war auf den Straßen. Es war wie eine Geisterstadt. Wir [wer keine Impfstoffe genommen hatte], schienen die einzige Familie zu sein, die nicht die Grippe bekam; so gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern, da es unmöglich war, dann einen Doktor zu holen.

Wenn es möglich wäre, daß Mikroben, Bakterium, Virus oder Bazillen Krankheit verursachen, hätten sie viel Gelegenheit gehabt, meine Eltern anzugreifen, da sie viele Stunden pro Tag in den kranken Räumen verbrachten. Aber sie bekamen nicht die Grippe und sie holten keine Mikroben nach Hause, um uns Kinder anzugreifen und alles zu verursachen. Keiner unserer Familie hatte die Grippe – nicht ein Schnüffeln – und es war im Winter mit tiefem Schnee auf dem Boden.”

Gefährliche Zusatzstoffe

Impfstoffe haben regelmäßig gefährliche Zusatzstoffe im Gepäck, die besonders schlecht ernährte und geschwächte Menschen stark belasten können. Dazu gehören insbesondere:

Aluminiumverbindungen, Formaldehyd, Hühnerweiweiß, Antibiotika wie Neomycin und Streptomycin und bis vor wenigen Jahren generell auch Quecksilber. Diese Stoffe dienen der Konserverung des Impfstoffs. Zum anderen sollen sie die oft mangelhafte Reaktion des Körpers auf die Impfstoffe verstärken. Ohne dieses Eingriff in das Immunsystem lässt sich oft keine ausreichende Antikörperbildung nachweisen (Vgl. Martin Hirte, “Impfen Pro und Contra”, Knaur, 2008).

Es ist nicht auszuschließen, dass die Geschichte von dem schrecklich aggressiven Virus der spanischen Grippe ins Reich der Phantasie gehört – und alles darauf gestützte ständig neue Katastrophengeunke auch.

In Teil Ⅱ zeige ich auf, wie die Panikmache das Pharma-Geschäft belebt, wer daran mächtig verdient und welche Risiken die Bevölkerung deswegen auf sich nehmen soll.

Schlagwörter

Schweinegrippe , Voglegrippe , Pandemie , Panikmache , Tamiflu , Roche , Impfrisiken , Spanische Grippe 1918

Bookmark it!

wong it! | del.icio.us | Digg it | Furl | iFeedReaders | reddit | Spurl | StumbleUpon | Yahoo MyWeb

12 Reaktionen zu “Schweinegrippe-Panik und Tamiflu-Schwindel. Teil I”

1. ghw

am 19. Juli 2009 um 20:03 Uhr | Link | Kommentar melden

Jedes Jahr sterben allein in Deutschland so zwischen 10.000 und 20.000 Menschen an “stinknormaler” Grippe.

Auf die Bevölkerung hochgerechnet ist das in etwa auch die Zahl, die in den meisten anderen entwickelten Ländern unserer Klimazone jährlich an Grippe stirbt.

Da brauchen wir weder Vögel, noch Schweine dazu…

Der Affenzirkus, der zurzeit wegen der Schweinegrippe von UNO & Co. veranstaltet wird, dient einzig dazu, diversen Günstlingen ordentlich Kohle in die Tasche zu spülen.

Und die deutsche Bundesregierung spielt eifrig mit, indem sie gleich mal 50.000.000 Einheiten für eine überdrehte Massenimpfaktion ordert (was das kostet, kann sich jeder mal schnell ausrechnen).

Aber deswegen gleich die alte Klamotte von den bösen Zusatzstoffen von Impfstoffen ausbuddeln, halte ich für unnötig.

2. besner

am 20. Juli 2009 um 00:58 Uhr | Link | Kommentar melden

Leider wurde die Ursache der Span. Grippe durch Ausgrabung der Toten “im ewigen Eis” und der Isolation des Virus nachgewiesen.
Psychologisch ist es normal dass ein “Horrorszenario” erst lächerlich, dann verdrängt wird etc…

3. Rolf Ehlers

am 20. Juli 2009 um 01:23 Uhr | Link | Kommentar melden

@GHW: Völlig d’accord. AberZusatzstoffe in Impfstoffen waren früher ein noch schlimmeres Problem als heute. Heute wissen wir, wie schändlich es ist, dass nicht nur Impfstoffe sondern endlos viele Arzneimittel voll sind mit Stoffen, die besser nicht genannt werden.

4. Readers Edition » Schweinegrippe-Panik und Tamiflu-Schwindel Teil Ⅱ

am 20. Juli 2009 um 03:03 Uhr | Link | Kommentar melden

[…] Wie bereits in Teil Ⅰ ausgeführt, ist die Schweinegrippe aber bereits so schnell unterwegs, dass es gar nicht möglich ist, mit einem solchen Mittel, das nur die Dauer der Erkrankung um einen Tag verkürzt, aufzuhalten. 1993 entdeckte der Österreicher Norbert Bischofsberger, der in die USA gezogen war, als Mitarbeiter des amerikanischen Pharmakonzerns Gilead den Wirkstoff Oseltamivir. Dass das mal ein Verkaufsschlager werden würde, ahnte Gilead damals nicht, denn er verkaufte die Rechte daran an Roche. Vorstand von Gilead und Großaktionär von 1988 bis 2001 war Donald Rumsfeld, der unter Ford früher Verteidigungsminister der USA war und es später bei George W. Bush wieder wurde. Als er Chancen sah, Tamiflu durch die Befürchtung einer Grippe-Pandemie kräftig zu pushen, verklagte er Roche und schaffte es mit der massiven Schützenhilfe von Bush, dass Roche Gilead nachließ, auch selbst produzieren und verkaufen zu lassen. Bald danach verkaufte Rumsfeld ein Aktienpaket für fünf Millionen Dollar. Ende 2004 hielt Rumsfeld Gilead-Aktien im Gesamtwert von 25 Millionen US-Dollar. Dieses Aktienpaket ist seither durch den steigenden Aktienkurs auf einen Gesamtwert von 50 Millionen US-Dollar angewachsen. […]

5. Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann

am 20. Juli 2009 um 04:43 Uhr | Link | Kommentar melden

Schweinegrippe durch Trinkwasser übertragbar

Schweinegrippe ist weit verbreitet. Schweinebestände sind, wie in Fachkreisen bekannt ist, jahreszeitlich unterschiedlich mit 40 % (Sommer) bis 90 % (Winter) mit Influenza durchseucht, auch in Deutschland. Aber 5.000 bis 30.000 Influenza-Tote im Jahr gibt es in Deutschland nicht. Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind es in Deutschland etwa 100 labordiagnostisch nachgewiesene Influenza-Tote je Winter. Die hohen Zahlen ergeben sich nur, weil das Robert Koch-Institut RKI die Toten durch bakterielle Lungenentzündungen zu den viralen Influenza-Toten addiert. Ein mieser Trick, der den Impfstoff‑ und Tamiflu-Absatz ankurbelt. Der Influenza-Schnelltest kostet rund 15 Euro und kann in jeder Arztpraxis innerhalb von 20 Minuten durchgeführt werden. Er erfasst auch die neue H1N1 Schweinegrippe. Es ist unwahrscheinlich, dass gerade in schweren, tödlich verlaufenden Influenza-Fällen der Schnelltest nicht durchgeführt wird.

Die Influenza kann sich durch kaltes Trinkwasser ausbreiten. Menschen scheiden das H1N1 Schweinegrippenvirus mit Erbrochenem und Fäkalien aus. Tiere verschmutzen durch Fäkalien und mit ihren Ausscheidungen aus Nase und Maul bzw. Schnabel das Wasser. Alle Menschen haben Kontakt zum Trinkwasser. Oberflächen‑, Quell‑ und Grundwasser sind mit Viren belastet. Viren bleiben im kalten Wasser lange ansteckend. Deshalb tritt die Influenza bei uns überwiegend im Winter auf. Die sehr kleinen Viren werden im herkömmlichen Wasserwerk nur unvollständig gefiltert. Chlorung z. B. bringt wenig, weil Viren im Wasser verklumpt vorkommen und deshalb von den herkömmlichen Desinfektionsverfahren nicht vollständig erreicht werden. Ultrafiltration des Trinkwassers für 0,50 Euro je Person und Monat ist erforderlich.

soddemann-aachen@t-online.de
http://sites.google.com/site/trinkwasservirenalarm/Trinkwasser-Viren

6. Rolf Ehlers

am 20. Juli 2009 um 11:25 Uhr | Link | Kommentar melden

Lieber Herr Soddemann, herzlichen Dank für die wertvollen Hinweise, die das Thema sehr vorteilhaft abrunden.

Ich stimme nur nicht überein, dass die Schweinegrippe aus Schweinebsetänden ausgebrochen ist, wie allgemein behauptet wird. So ein verrücktes Virus mit Erbgut von Schwein, Huhn und Mensch ist ein künstliches Konstrukt fehlgeleiteter Wissenschaftler. Frankenstein lässt grüßen! Der Weg des Virus durch das Trinkwasser geht auch ohne direkte Beteiligung der Schweinefarmen allein durch den menschkichen Urin ohnehin rasend schnell.

7. karl

am 20. Juli 2009 um 15:25 Uhr | Link | Kommentar melden

viren sind bestandteil menschlicher gene, sie waren schon das, bevor der mensch überhaupt exitierte. viren sind auch sehr lernfähig. wir kennen bisher nur sehr wenige von ihnen. es ist daher dumm, zu behaupten, sie kämen aus einer frankensteinküche. das ist so ein gruseldummsinn von besserwissern.

8. Olaf Fiebrandt

am 20. Juli 2009 um 18:18 Uhr | Link | Kommentar melden

Jedes Jahr verkündete und das Robert Koch Institut (RKI) und die ständige Impfkommision (StIKo)das wir zur Grippeimpfung gehen sollen da angeblich _/jedes Jahr/_ 8–10.000, in schlimmen Jahren bis 20.000 Menschen, an der Influenza/_in Deutschland_/sterben. Nun sind an der Schweinegrippe, bis Mitte der “Grippesaison” auf der Südhälfte der Erde,/_weltweit angeblich 247 Menschen gestorben_/. Und deshalb eine Pandemie?! Warum hatten wir schon in den vergangenen Jahren wenigstens in Deutschland eine Pandemie, bei doch mindestens 8–10.000 Toten?! Warum nun eine Massen(Zwangs)-Impfung? Man befürchtet die Mutation des Virus. Aber man sagte uns bisher, wenn das Virus unbekannt ist, braucht man mindestens 6 Monate zur Entwicklung eines Impfstoffs. Nun kennt man noch nicht die Mutation, hat aber im August bereits einen Impfstoff der an die Massen (zwangs)-verimpft werden soll. Was da wohl drin ist? Und woher wohl die riesigen Kapazitäten plötzlich kommen denn es bekommen ja alle Länder der Welt solche Dosen in Millionen von Einheiten?! War alles langfristig geplant? Ist es der bisher größte medizinische Großversuch am Menschen?! Sind die WHO, das RKI und die StIKo der Pharmaindustrie verpflichtet oder der Bevölkerung? Darüber sollte man doch nachdenken dürfen. Insbesondere deshalb, da noch nie ein wissenschaftlicher Viren Nachweis veröffentlicht wurde und die bisherigen “Nachweise” allesamt indirekt und nicht am Virus Nachweis geeicht sind. Also ist es doch ein Betrug, der aber durch die geschürten Ängste total verdeckt wird. Wozu dann die Impfung wenn das Virus noch keiner gesehen hat?!

9. Readers Edition » Schweinegrippe-Panik und Tamiflu-Schwindel (Teil Ⅲ)

am 22. Juli 2009 um 03:03 Uhr | Link | Kommentar melden

[…] Mehr oder minder alle 194 Staaten der Erde mit ihren 6,75 Milliarden Menschen haben zu Kosten von vielen Milliarden Euro ihre Lager mit dem unsinnigen Mittel Tamiflu gefüllt. Dieses Mittel greift in die Funktionsabläufe beim Wachstum der menschlichen Körperzellen ebenso ein wie in die von Grippeviren. Die virostatische Wirkung verhindert die schnelle Ausbreitung der Grippe aber nicht. Der Krankheitsverlauf verkürzt sich nur durchschnittlich um einen Tag. Wie vorsorglich doch von den Regierungen aller Länder der Erde, dass sie uns diesen einen Tag schenken! Ist zwar ein teurer Spaß, die Länder verschleudern aber sowieso die Steuergelder, um die Großbanken ihre hemmungslosen Finanzspielchen weiter machen lassen zu können! […]

10. Margareth Gorges

am 22. Juli 2009 um 06:50 Uhr | Link | Kommentar melden

»Schweinegrippe«: WHO plant Menschenversuche im großen Stil

Wollen auch Sie WHO-Versuchskaninchen werden? Dann dackeln Sie demnächst fröhlich zur Impfung gegen die »Schweinegrippe«. Unter dem Vorwand der Bekämpfung der »Pandemie« empfiehlt die sogenannte »Weltgesundheitsorganisation« den Einsatz von nicht ausreichend getesteten Impfstoffen – mit anschließender »Auswertung der Ergebnisse«.

Willkommen beim Menschenversuch.

Kaum jemand hat sie, kaum jemand leidet länger als ein paar Tage darunter, und so gut wie niemand stirbt daran: Bis jetzt gibt es 429 Tote bei 6,75 Milliarden Erdbewohnern. Trotzdem hat die WHO die sogenannte »Schweinegrippe« als »unaufhaltsam« eingestuft und am 11. Juni 2009 die höchste Pandemiewarnstufe 6 ausgerufen. Warum?

Dafür gibt es nur eine Erklärung: »SAGE«.

Sucht man unter dem Datum 13. Juli 2009 bei Google-News nach diesem Wort, findet man nicht einen einzigen deutschsprachigen News-Artikel. Dabei hat die Strategic Advisory Group of Experts (SAGE) on Immunization der Weltgesundheitsorganisation WHO an diesem Tag eine »Impfempfehlung« herausgegeben, die an Skrupellosigkeit nicht mehr zu überbieten ist. Die »Strategische Beratergruppe von Immunisierungsexperten« ist dasjenige Gremium, das die »Impfempfehlungen« der WHO ausbaldowert. In dieser Gruppe sitzen WHO-Impfexperten aus aller Herren Länder einträchtig mit Vertretern der Pharmaindustrie zusammen und beratschlagen über weltweite Impfkampagnen wie die gegen das Schweinegrippen-Phantom.

==>hier weiterlesen:
http://info.kopp-verlag.de/news/SSschweinegrippe-who-plant-menschenversuche-im-gron-en-stil.html

11. Helmut Rohe

am 25. Juli 2009 um 16:22 Uhr | Link | Kommentar melden

Die Ansicht von Rolf Ehlers zur Impfung wird durch einen Bericht auf AOL Nachrichten vom 25.7.09 bestätigt: “Impfung stoppt die Schweinegrippe nicht mehr”
http://nachrichten.aol.de/impfung-stoppt-die-schweinegrippe-nicht-mehr/artikel/2009072408461245877123

12. Helmut Rohe

am 25. Juli 2009 um 16:27 Uhr | Link | Kommentar melden

Es gibt nur ein Problem. Nach all der Hysterie wird kein Arzt mehr wagen, Tamiflu und die Impfung zu verweigern. Er läuft Gefahr seine Kunden zu verlieren.
Welcher Arzt will sich schon gegen die öffentliche Meinung stellen.

Das ist kein Vorwurf gegen die Ärzte. Das ist ein Vorwurf gegen uns selbst und gegen die Regierung.

5 Reaktionen zu “Schweinegrippe – eine neue Epidemie oder künstliche Panikmache?”

  1. Schweinegrippe: Hysterie oder Epidemie?

    […] die Frage: Ist die Schweinegrippe das Geschäft mit der Angst oder ist diese vielleicht doch eine neue Epidemie? Fakt ist und hier sind sich auch die meisten Experten einig: Der Virus ist harmloser als man […]

  2. Schweinegrippe – eine neue Epidemie oder künstliche Panikmache? « the healer within

    […] Zum vollständigen Artikel => […]

  3. Paola

    Also ich finde es auch eine ziemliche Panikmache. Das viele so denken sieht man daran, dass nur 15 % der Bevölkerung und nur 30 % des medizinischen Personals sich haben impfen lassen. Aber Hauptsache mal ein paar Millionen rausgehauen…

  4. Dr Dr Beck

    Hallo Paola

    da bin ich ganz Ihrer Meinung. Wenn man ein normales Immunsystem hat und die Abwehr gut funktioniert, dann ist Panikmache vor Schweinegrippe wirklich unsinnig. Insbesondere, wenn man weiß, daß alleine das Gefühl von Panik schon das Immunsystem schwächen kann…
    Also „ruhig Blut“ und die Dinge in Ruhe betrachen und sich dann ein Urteil bilden. Es sieht so aus, als ob die angeblich so gefährliche „Schweinegrippe“ besonders mild und kurz verläuft, da legt man sich eben die 3 oder 4 Tage ins Bett, gönnt seinem Körper die Ruhe zur Rekonvaleszenz und nimmt begleitend ein paar gute naturheilkundliche Mittel ein (Zink, Selen, Vitamin Ⅽ und einen „Infektblocker“) und dann ist das bei den meisten Menschen ausgestanden. Wenn man mehr tun will oder vorbeugen will, dann ist die Eigenbluttherapie ein sehr gutes und bewährtes Verfahren (siehe auch http://www.AG-BioMed.de).
    Und falls man tatsächlich zu einer Risikogruppe gehören sollte, dann wäre der Rat des Hausarztes des Vertrauens die richtige Adresse.
    Guten Erfolg und gute Gesundheit!
    Dr. Dr. med. Thomas Beck

  5. Frank

    Schweinegrippe hin oder her… dabei wird immer wieder gerne vergessen, dass an einer „normalen“ Grippe weltweit immer noch sehr viele Menschen sterben. Und es sind nicht immer nur die ganz kleinen oder ganz alten, sondern oftmals auch viele im Grunde genommen gesunde Erwachsene. Daher sollte die Berichterstattung nicht immer so einseitig sein.

Einen Kommentar schreiben

• Copyright © 2019 • Der GesundheitsbriefWebmaster