Die Vital und Stoffwechselanalyse
Das normale Blutbild beim Arzt ist allen bekannt. Es wird Blut abgenommen, der Arzt schaut schnell drüber und sagt dann meist: alles in Ordnung.
Und dann wird man trotzdem plötzlich krank.
Oder man fühlt sich unwohl, merkt, daß etwas nicht in Ordnung ist – warum findet der Arzt dann nichts?
Dazu ist es wichtig zu verstehen, daß Ärzte ausgebildet werden, NOTFÄLLE zu erkennen und lebensbedrohliche Entwicklungen zu behandeln.
Oft zeigen sich Gesundheitsstörungen in kleineren Verschiebungen: man definiert bei Laborwerten ein mittleres Drittel (meist der Optimalwert) ein unteres Drittel und ein oberes Drittel. Erst jenseits dieser oberen und unteren Drittel‑ Grenzen beginnt Krankheit.
Mit einer Vital und Stoffwechselanalyse kann man nun Gesundheitsstörungen finden, auch wenn sie sich noch im Vorstadium befinden (Vitalstoffwert im unteren oder oberen Drittel)
Und deshalb wird ein solcher Therapeut auch schon dann aktiv, wenn man eigentlich noch gar keine „richtige Krankheit“ feststellen kann. So wird die Entwicklung von einer Störung zu einer Krankheit vermieden.
Überaus überrascht sind viele Patienten, wenn Sie zum ersten Mal eine Vital und Stoffwechsel‑ Analyse erhalten und wir das gemeinsam gründlich durchsprechen. Dabei machen wir auch Aussagen über Verhaltensweisen und seelische Hintergründe – allein aus den Blutwerten!
Wenn aber der Mensch wirklich eine Einheit aus Körper, Seele und Geist ist, dann müssen sich geistig seelische Veränderungen auch im Blut nachweisen lassen – und genau so ist es.
Für unsere Patienten und uns sind das äußerst wertvolle Ergebnisse. Wir können dann mit entsprechenden Therapien auch die möglichen seelischen Hintergünde von körperlichen Erkrankungen behandeln. Dem Patient geht es in seiner Gesamtheit immer besser, Gesundheit und Vitalität werden gefördert und Krankheit vermieden.
Die Vital‑ und Stoffwechsel-analyse ist inzwischen die Basis aller unserer therapeutischen Entscheidungen geworden.
Mit zusätzlichen Labor‑ Spezialanalysen können weitere Krankheits‑ Ursachen und Störungen aufgespürt werden:
– Stuhlflora Analyse (mikrobiologische Untersuchung)
– Hormonlabor (endokrinologisches Labor) z.B. Wechseljahre
– Anti Aging
– Vitaminversorgung
– Spezialuntersuchungen für Allergien (z.B. bei Neurodermitis)
und Nahrungsmittelunverträglichkeiten (z.B. Milch, Tomaten, etc)
– Leistungs‑, Sport‑ und Kraftprofile
– Osteoporose, Krebstests
– Säure/Basenhaushalt, Anti-oxidative Kraft
– Vergiftungen (z.B. Umweltgifte) Belastung mit Schwermetallen (Zahnwerkstoffe wie Quecksilber)
Ich habe durch nicht“ beschreibbare“ Symtome schon sehr lange Gesundheitliche probleme.
Bei den Ärtzten wurde immer wieder gesagt daß das Blut in ordnung sei.
Ich habe die Ärtzte auch auf meine Amalgamgeschichte hingewiesen…..aber taube ohren..
Bei der Reha wurde ein Belastungstest 1Woche lang durchgeführt……..als Arbeitsfähig aber nicht Vermittelbar bin ich entlassen worden……….
Sehr geehrter Herr Zeller,
es ist nicht so selten, daß durch „normale schulmedizinische“ Untersuchungen kein krankhafter Befund gefunden werden kann und die Patienten aber trotzdem spüren, daß etwas nicht stimmt. Zum einen können es natürlich auch seelische Ursachen sein, das ist richtig.
Wir müssen aber grundsätzlich akzeptieren, daß auch wir Ärzte immer nur eine begrenzte Sichtweise der Wirklichkeit haben. Man kann immer nur das messen, worauf man gerade achtet – und wenn man in eine bestimmte Richtung gar nicht schaut (also nicht untersucht), dann kann man dort natürlich auch nichts finden. Und das scheint mir bei Ihnen der Fall zu sein.
Nicht zuletzt durch die hervorragenden wissenschaftlichen Untersuchungen von Prof. Dr. Daunderer in München konnte sehr gut belegt werden, wie vielfältig die Wirkungen des Amalgams (also einer Quecksilberverbindung) im Körper sein können.
Wenn Sie also den begründeten Verdacht haben, daß bei Ihnen eine solche Vergiftung vorliegt, dann sollten Sie auf jeden Fall versuchen, das nachweisen zu lassen. Es gibt dafür spezielle Nachweismethoden. Möglicherweise wäre auch an Borreliose zu denken.
Wenn sich Ihr Verdacht bestätigt, dann haben wir zum Beispiel in der Praxis mit einer speziellen Infusionsserie (Chelat oder EDTA bzw DMSA) zusammen mit bestimmten pflanzlichen Mitteln wie Karde oder/und Lärchenharzextrakt gute Erfahrungen gemacht, um damit Schwermetalle/Giftstoffe aus dem Körper ausleiten, nachdem man vorher die entsprechenden Ausscheidungs-Organe vorbereitet hat: Leber, Niere, Lymphe etc.
Mit den besten Wünschen!
Dr Dr med Thomas Beck